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Die Löschgruppe Hilberath:
Historie der Löschgruppe Hilberath
Die Löschgruppe Hilberath wurde 1934 unter Führung von Brandmeister Johann Jonen mit insgesamt 14 Kameraden gegründet. Bereits 1948 verfügte die Löschgruppe über eine von der Bundesbahn gekaufte TS8/8.
Die Nachfolge von BM Johann Jonen trat 1959 UBM Peter Lanzrath an, unter dessen Leitung 1961 eine neue TS8/8 angeschafft wurde.
Nachfolger von UBM Peter Lanzrath wurde 1970 BM Ewald Zimmermann. In diesem Jahr schlossen sich auch die bis dahin eigenständigen Löschgruppen Hilberath und Todenfeld zusammen.
1970 wurde ein neues Fahrzeug angeschafft, ein TSF Ford Transit. 1975 zog die Löschgruppe, aus dem alten Spritzenhaus, um, in die ehemalige Schule, die mit finanzieller Unterstützung der Stadt Rheinbach, von der Löschgruppe 1975/76 in Eigenleistung zu einem Feuerwehrgerätehaus umgebaut wurde. Die Schlüsselübergabe fand am 30.07.1976 durch Bürgermeister Büttgenbach statt.
1979 wurde das TSF durch ein TLF 16/25 ersetzt.
Von 1981 bis 1994 übernahm BM Viktor Holl die Löschgruppe, die mit dem Neubau der Mehrzweckhalle im Jahre 1982 eine neue Fahrzeughalle erhielt, die nach einer Erweiterung 1988, nun drei Fahrzeuge beherbergte: ein TLF 16/24 , ein Hilfsrüstwagen (Unimog) und ein ELF.
1992 wurde der Löschgruppe ein neues Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 8/6 mit Ausrüstung zur technischen Hilfeleistung zur Verfügung gestellt.
OBM Uwe Bartels wurde 1994 Gruppenführer der Löschgruppe bis zu seinem Ausscheiden in die Ehrenabteilung.
Von September 2002 bis 2007 lenkte HBM Dieter Bermes mit seinem Stellvertreter UBM Ingo Jonen die Geschicke der Löschgruppe.
Ab Ende 2007 wurde die Löschgruppenführung von UBM Uwe Zimmermann übernommen. Sein Stellvertreter ist UBM Frank Kutsch.
Zu den Aufgaben der Löschgruppe gehören neben dem Feuerwehrdienst auch die Durchführung des Martinszuges mit anschließender Verlosung, sowie das Ausrichten der Hilberather Großkirmes.
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